Jusos Kreis Konstanz

 

Veröffentlicht in Pressemitteilungen
am 26.06.2019

Der Juso-Kreisverband Konstanz begrüßt den Entschluss der kommissarischen SPD-Führung die zukünftige Parteispitze per Mitgliederbefragung zu bestimmen. Die Entscheidung schon wie bei dem Wiedereinstieg in die Große Koalition die Parteibasis zu befragen, könnte der erste Anstoß zur Reformierung der Altpartei sein. Abzuwarten bleibt, ob dieser Erneuerungsprozess nach den Stimmverlusten bei Kommunal- und Europawahlen weitergeführt wird und alle Ebenen der Partei, vom Bund zu den Ortsverbänden erreichen wird.
 

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am 17.03.2019

In Kreuzlingen wird das grenznahe Asylzentrum in ein Ausreisezentrum umgewandelt – eine Entscheidung, die laut CDU-Landrat Frank Hämmerle eine Verschärfung des Sicherheitsrisikos für Deutschland und das deutsch- schweizerische Grenzgebiet mit sich zieht. Nach Hämmerle sollen die Kontrollen an der Deutsch-Schweizer Grenze verschärft werden. Dafür erntet er nun scharfe Kritik.

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am 08.03.2019

„Frauen in die Parlamente“ – hieß es noch vor 100 Jahren. Heute ist es für Frauen selbstverständlich wählen zu gehen oder sich selbst aufstellen zu lassen. Ein Blick in die Parlamente dieses Landes zeigt allerdings eines sehr deutlich: Frauen sind nach wie vor unterrepräsentiert. Um beispielsweise ein 50:50 Geschlechterverhältnis im Deutschen Bundestag zu gewährleisten, fehlen aktuell 140 Frauen.
 

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am 05.02.2019

Der Juso-Kreisverband Konstanz spricht sich für das von Arbeitsminister Heil vorgebrachte Konzept zur Grundrente aus. Dieses Gesetz sieht unter anderem vor, dass Geringverdiener*innen zukünftig bis zu 447€ mehr Rente im Monat erhalten sollen. Für die Jusos geht es dabei besonders um die Anerkennung von Arbeitsleistung.

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am 09.02.2018

Der Juso-Kreisvorstand Konstanz bleibt nach Abschluss der Koalitionsverhandlungen bezüglich seiner Position gegenüber einer weiteren Großen Koalition standhaft. Diese lehnen wir auch weiterhin entschieden ab!

Betrachtet man die durchgesetzten Inhalte im Koalitionsvertrag im Vergleich zum Abschlusspapier der Sondierungen sind die Unterschiede aus unserer Sicht unzureichend. Insbesondere sollten die Streitpunkte innerhalb der Arbeitsmarkt- und Sozialpolitik, dem Gesundheitswesen sowie der Flüchtlingspolitik noch einmal nachverhandelt und wichtige Änderungen für die Menschen in unserem Land durchgesetzt werden. Gerade hier sehen wir, dass während der Verhandlungen keine substantiellen Verbesserungen erreicht worden sind.

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